Kritiken

Süddeutsche Zeitung 24.10.2013 über „Ein Klavier, ein Saal, eine Sängerin“

„Ilona Wolf weiß, wie man ein Publikum zu Begeisterungsstürmen bringt: mit einer tollen Stimme, mit absoluter Bühnenpräsenz und mit der passenden Mimik und Gestik,…als Lady oder als Vamp. So gelang ein Gesamtkunstwerk aus Stimme, Klavier, und Ausstellung“

Schwäbisches Tagblatt 3.6.2014 über „Ein Klavier, ein Saal, eine Sängerin“:

„Mal kurz eine Federboa, einmal ein angedeuteter Hüftschwung. Die Wolf verläßt sich ganz auf ihre warme, große Stimme und die Texte…Ein schöner und klarer Abend“

Münchner Merkur 17.6.2014 über „Lieder und Songs des Zwanzigsten Jahrhunderts“

„Mit Gold in der Kehle, herrlich klarer Aussprache und einer überaus variablen Stimme nimmt sie ihr Publikum in eine andere Welt…. Ilona Wolf hat nicht nur jede Tonart drauf, sie kennt auch jede Seelenlage. Dazu verfügt sie über Witz, Charme und Temperament… Ilona Wolf verwöhnte am Samstagabend mit bestrickendem Charme und überzeugendem Können und lieferte einen grandiosen Auftritt…“

Schwäbisches Tagblatt 17.10.2016 über „Von herrlichen Weibern…“

„Ihre farbenreiche Stimme schmeichelt, während die Mimik ewas völlig anderes sagt….Zu Eleganz und Sexappeal kommt bei Wolf Charme und Witz. Sie präsentierte die Lieder nicht, sie lebte sie. Und im Theater Hammerschmiede ist die Opernsängerin dem Publikum besonders nah.

 

Kritik: Kornwestheimer Zeitung 14.09.2002

„Ilona Wolf (Wirgler) als Carmen zeigte … ihr großartiges, gesangliches Können … und heraus kam eine junge schwungvolle Carmen, die endlich wieder zeigen konnte, wie schön die ihr auf den Leib komponierten Lieder sind…“

Kritik Ludwigsburger Kreiszeitung 14.09.2002

„Ich hab ja nur gesungen, so ganz für mich allein, lügt Sopranistin Ilona Wolf (Wirgler) als Carmen am Bühnenrand… ihre Stimme trägt durch die Reithalle, vorbei an bewusst sperrig-spärlicher Dekoration…“

Kritik Stuttgarter Zeitung 4.7.2005

„Auch die Quartett und Duett-Partien sind bei den Solisten aus dem Chor in den besten Kehlen…“